Abenteuerschwimmen 2015

Abenteuerschwimmen 2015

Abenteuerschwimmen 2014 in Leverkusen lockt 150 Menschen an

Es ist ein gemütlicher Tag in Leverkusen gewesen. Das alljährliche Abenteuerschwimmen im Hallenbad in Leverkusen –Neukirchen hat gut 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer angelockt. „Es ist wieder ein Miteinander der Generationen gewesen“, freuen sich im Rückblick die Organisatoren der Familien-Sport-Gemeinschaft Leverkusen und der fsg-jugend. Deshalb lohne sich die Mühe Jahr für Jahr auch. Es seien nicht immer die spektakulären Events, die die Menschen für den Naturismus begeistern müssten. Für viele Menschen sei der Fixpunkt im Kalender wichtig.

So ist wieder einmal beim Abenteuerschwimmen, das die Familien-Sport-Gemeinschaft Leverkusen und die fsg – jugend NRW gemeinsam auf die Beine stellen, eine abwechslungsreiche Veranstaltung gewesen. Das Spiel- und Spaß-Schwimmfest hat genauso die Möglichkeit zu einem entspannten Schwimmtag geboten wie die ereignisreiche Schwammschlacht, die das Abenteuerschwimmen auszeichnet. Eine besondere Attraktion ist natürlich das Schnuppertauchen. Groß und Klein haben die Gelegenheit gehabt, sich in die aufwendige Sportart einzufinden.

Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist das Abenteuerschwimmen ein Treffpunkt mit begeisterten Naturistinnen und Naturisten. So hat es natürlich ein großes Hallo gegeben und so manche Aktion für das kommende Jahr 2015 geplant.

Christoph Müller (Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein – Westfalen)

Foto: Detlef Schleicher

FKK-Familientreffen 2014

Einzigartig unter Naturisten  

FKK-Familienfreizeit „Mee(h)r erleben“

Anfang August am Rosenfelder Strand

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Gemeinsame Wege

DFK und FSG NW auf der Reise + Camping – Messe in Essen

Gemeinsame Wege gehen der Deutsche Verband für Freikörperkultur e.V. (DFK) und die Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen e.V. (FSG NW) auf der Reise + Camping – Messe, die noch bis zum kommenden Sonntag in Essen stattfindet. Mit der Unterstützung von Mitgliedern aus den Vereinen der beiden Verbände von Rhein und Ruhr begeistern der DFK-Präsident Kurt Fischer  und der FSG NW – Präsident Günther Hedderich die Messebesucherinnen und Messebesucher für den Naturismus.

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Mitten ins Ziel getroffen

FSG NW – Präsident Hedderich zum Interview beim WDR

1LIVE Interview

Wer behauptet denn, dass die Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen (FSG NW) nicht die Sprache der jungen Menschen verstehe ? Der Präsident der FSG NW, Günther Hedderich, hat Unkenrufe Lügen gestraft. Denn während eines Interviews bei Eins Live, dem Sender für Jugendliche und junge Erwachsene beim Westdeutschen Rundfunk (WDR), hat Hedderich mitten ins Ziel getroffen, als die Eins Live – Moderatorin Bianca Hauda ihn zum Thema „Schamgefühl in der Freikörperkultur“ interviewt hat.

Für Günther Hedderich ist die Freikörperkultur immer eine Frage des Respekts, wie er in dem Studiogespräch unterstrichen hat. Mit dem Blick auf die Wellness-Bewegung hat Hedderich gefragt, wie sich denn die Menschen fühlten, die in Thermen in die Sauna gingen. Als Bianca Hauda ihm persönlich mit einem Wohlgefühl geantwortet hat, hat er geäußert, dass es ihm mit dem Nacktsein genauso gehe. Das harmonische Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist stehe im Mittelpunkt der Freikörperkultur.

Natürlich ist die Jugend auch im Blick der Moderatorin Bianca Hauda gewesen. Hedderich hat betont, dass die FSG NW als Breitensportverband im Landessportbund Nordrhein – Westfalen Entwicklungsmöglichkeiten für junge Menschen anbiete, die sich auch im erwachsenen Leben auszahlten. Wenn junge Menschen über die FSG NW Übungsleiterscheine erwerben und Freizeitmaßnahmen leiten könnten, könnten sie Erfahrungen sammeln, die ihnen im Arbeits-und Familienleben helfen .

„Es ist für mich eine tolle Erfahrung gewesen“, hat Hedderich vor den Türen des Funkhauses am Appellhofplatz in Köln berichtet. Jungen Leuten müsse der Naturismus auf eine andere Weise schmackhaft gemacht werden, als es in den örtlichen Naturistenvereinen und den regionalen Verbänden üblich sei. Deshalb dankt er auch für die Erfahrung des Gesprächs mit Bianca Hauda. Er habe vieles mitnehmen können, was er mit engagierten Naturistinnen und Naturisten diskutieren könne. Der organisierte Naturismus müsse fit für die Zukunft gemacht werden. Deshalb gelte es unter anderem, freien Naturistinnen und Naturisten einen Stellenwert in der Freikörperkultur-Bewegung zu geben, hat Hedderich betont.

Gefreut hat sich Günther Hedderich, dass der Beitrag zur „Scham in der Freikörperkultur“ zu einem publikumsträchtigen Zeitpunkt gesendet wurde. Erfahrungsgemäß sei eine große Zahl junger Menschen an einem Sonntagmittag vor den Radiogeräten. So habe er die Hoffnung, in die Breite gewirkt zu haben und die jungen Leute auf die Freikörperkultur neugierig gemacht zu haben.

Christoph Müller

Weihnachtsgrüße

Liebe Mitglieder der Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen,

in diesen Tagen habe ich ein Wort des zeitgenössischen Philosophen Peter Bieri gelesen. „Ich möchte in einer Kultur der Stille leben, in der es vor allem darum ginge, die eigene Stimme zu finden“, schreibt er in seinem kurzweiligen Buch „Wie wollen wir leben ?“. Es ist ein Gedanke, der mich persönlich nachdenklich gemacht hat. Ich bin gleichzeitig der Überzeugung, dass er seine Bedeutung für die Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein – Westfalen (FSG NW) in der Gegenwart hat.

Mit großen Schritten gehen wir auf die Weihnachtstage zu. Es ist eine Zeit, die von Unruhe und einem inneren Druck geprägt ist. Geschenke werden gekauft. Es wird überlegt, was an den Feiertagen gegessen wird. Es wird geplant, wie gemeinsam die Zeit zwischen den Jahren und auch der Jahreswechsel verbracht wird. Manchmal hetzen wir gar von einem Ereignis zum nächsten Event, um der Eintönigkeit der kalten Jahreszeit zu entfliehen.

Lauschen wir jedoch einmal den Worten von Peter Bieri, so eröffnet uns die kühle Jahreszeit eine ganz andere Perspektive. Wenn wir uns der Kühle der dunklen Zeit stellen, so begegnet uns auch die Stille. Diese Idee möchte ich weiter entwickeln und dazu ermutigen, aus der Stille heraus die Weichen für jeden einzelnen, aber vor allem auch für die FSG NW zu stellen. Denn die Zeit drängt.

In der FSG NW machen wir uns derzeit unter anderem auf den Weg und entwickeln das Projekt „FSG NW 2020“ in Zusammenarbeit mit dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen. Beim Gehen dieses Weges soll es darum gehen, die FSG NW für die Zukunft fit zu machen. Als Breitensportverband und Naturistenverband müssen wir uns behaupten im Konzert der unzähligen Verbände, die die Menschen der Gegenwart für sich gewinnen wollen.

Deshalb ist es jetzt unsere Aufgabe, die Faszination der FSG NW neu zu beschreiben. Es reicht nicht, wie wir es in 2013 ja auch gemacht haben, fünf erfolgreiche Jahrzehnte der FSG NW zu feiern. Es gilt Meilensteine an den Wegesrand zu setzen, die die Lebendigkeit  des Verbandes erhalten bzw. erweitern. Mit der Unterstützung vieler Frauen und Männer, Mädchen und Jungen in unserem Verband pflegen wir unsere Traditionen und auch unser Alleinstellungsmerkmal, unbekleidet die Natur zu genießen.

Gesellschaftliche Veränderungen machen es jedoch notwendig, dass wir unseren Naturistenverband und Breitensportverband weiterentwickeln. Es stellen sich Fragen, ob wir neue Sportarten in unserem Portfolio etablieren. Es ist offen, ob unsere Veranstaltungen ein anderes Gesicht bekommen müssen. Vor allem aber müssen wir für die Menschen der Gegenwart die Türen unserer Vereinsgelände öffnen und die Offenheit für vieles entwickeln, mit dem wir uns bis dato noch schwer tun.

Deshalb möchte ich als FSG NW – Präsident ermutigen, an der Basis unserer Mitgliedsvereine in den Gedanken-und Kommunikationsprozess zu gehen, um vor Ort konkret die Zukunft zu sichern. Dies kann am besten gelingen, so glaube ich, wenn wir die Stille des Winters nutzen, um in der warmen Jahreszeit lautstark auf sich aufmerksam zu machen. Oder wie es geistliche Väter der Geschichte immer wieder betont haben, so nutzt die Kontemplation, um Euch für die Aktion zu rüsten.

In diesem Sinne wünsche ich Euch persönlich und unseren Vereinen ein frohes Weihnachtsfest, ein gutes neues Jahr und Gesundheit. Möget Ihr den Mut und die Energie haben, die FSG NW mitzuentwickeln.

Euer Günther Hedderich

FSG - Präsident

Riesengaudi mit Alleinstellungsmerkmal

Abenteuerschwimmen der FSG Leverkusen und der fsg-jugend ein Erfolg

Abenteuerschwimmen 2013„Es ist eine Riesengaudi gewesen“, meinte der 13-jährige Jan. „So etwas müssen wir eigentlich häufiger erleben“, resümierte die 14-jährige Nadine. Mit solchen persönlichen Eindrücken haben die fast 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des jährlichen Abenteuerschwimmens, das die Familien-Sport-Gemeinschaft  Leverkusen und die fsg-jugend Nordrhein – Westfalen veranstaltet haben, das Hallenbad im Leverkusener Stadtteil Bergisch Neukirchen verlassen. Es ist die zweitgrößte Veranstaltung innerhalb des Deutschen Verbandes für Freikörperkultur (DFK), auch eine der größten Events innerhalb der weltweiten Internationalen Naturisten-Föderation (INF).

„Wir sind stolz darauf, dass ein Drittel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer Kinder und Jugendliche sind“, verkündet Wolfgang Steinert, der Vizepräsident der Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen (FSG NW) . Sie sind es auch gewesen, die das lebendige Miteinander beim diesjährigen Abenteuerschwimmen geprägt haben. Permanent haben sie sich bei einer Schwammschlacht ausgetobt. Das 1-Meter-Brett haben sie genutzt, um ihre sportlichen Möglichkeiten beim Springen auszureizen.

Für die gemütlicheren Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat es Wassergymnastik gegeben.

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„Das Abenteuerschwimmen ist ein fester Punkt in unserem Jahreskalender“, erzählt Familienvater Jürgen. Nach dem diesjährigen Abenteuerschwimmen in Leverkusen werde dies auch bleiben. Es sei immer wieder schön, viele Freundinnen und Freunde des Naturismus zu treffen. Vor allem sei es ein tolles Erlebnis, als Familie unter Gleichgesinnten im Adam-und-Eva-Kostüm schwimmen zu gehen. Der Präsident der FSG NW, Günther Hedderich, ist stolz, dass der Breitensportverband eine Veranstaltung mit Seltenheitswert anbieten kann. In der Wirtschaft würde man von einem Alleinstellungsmerkmal sprechen.

In diesem Jahr hat das Abenteuerschwimmen zum 20ten Mal stattgefunden. Als es ins Leben gerufen wurde, hätte man niemals an eine so durchschlagende Resonanz gedacht, heißt es von den Verantwortlichen der FSG Leverkusen. Trotzdem stehen Veranstaltungen wie das Abenteuerschwimmen der FSG Leverkusen und der fsg-jugend immer wieder auf der Kippe. Die behördlichen Auflagen würden immer aufwändiger. „Wir sind froh, dass wir viele helfende Hände haben, die die Durchführung des Abenteuerschwimmens garantieren“, dankt Günther Hedderich für die Unterstützung aus den eigenen Reihen. Die engagierten Frauen und Männer haben ja auch dafür gesorgt, dass ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Büffet angeboten werden konnte. So hat nicht nicht nur die Seele im Schwimmbad auftanken können, sondern der Leib als solcher ist gleichfalls versorgt gewesen.

Es ist ja nicht nur so, dass Familien aus Nordrhein-Westfalen sich beim Abenteuerschwimmen treffen. Eine Veranstaltung wie das Abenteuerschwimmen ist für viele FKK-Begeisterte aus verschiedenen Netzwerken auch eine gute Gelegenheit sich zu begegnen. So sind Gäste des diesjährigen Abenteuerschwimmens auch aus Hessen und Niedersachsen angereist.

Fazit: Das Abenteuerschwimmen der fsg-jugend und der FSG Leverkusen ist es wert, eine Fortsetzung zu erleben.

Christoph Müller
(Nov. 2013)

Landessportbund NRW / NRW-Sportplakette für herausragendes Engagement

Duisburg (28. Januar 2013) – Besondere Anerkennung für enormen persönlichen Einsatz: Insgesamt 17 Ehrenamtliche wurden am Sonntag im feierlichen Rahmen durch Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW, und NRW-Sportministerin Ute Schäfer mit der Sportplakette des Landes NRW geehrt.
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Ereignisse, die Spuren hinterlassen werden

Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen hat ein abwechslungsreiches Jahr vor sich

Was bewegt die Familien-Sport-Gemeinschaft Nordrhein-Westfalen (FSG – NW) in diesem Jahr in besonderer Weise ? Es sind mehrere Ereignisse, die bei der FSG-NW Spuren hinterlassen werden.

Mit großer Freude schaut der Präsident der FSG – NW, Günther Hedderich, auf die vor ihm liegenden Ereignisse.

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Abenteuerschwimmen 2012

Am 28.10.2012 war es wieder soweit, es trafen sich 240 Nackte (davon 87 Kinder und Jugendliche) zum „Abenteuer-Schwimmen“ mit Schnuppertauchen und Schwammschlacht.

Und weil so viel Abenteuer hungrig und durstig macht, wurden viele Würstchen, Salate, Kuchen sowie einige Liter an Kaffee, Wasser und Säfte "verarbeitet".

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern.

20 Jahre FSG-Leverkusen e.V.

Anlässlich des 20. Jahrestages der FSG Leverkusen e.V. hat am 8. Mai 2012 zur FKK-Badezeit ein "Tag des offenen Schwimmbeckens" stattgefunden.

Wir haben uns gefreut, einige neue Gesichter begrüßen zu dürfen.

Abenteuerschwimmen 2011

Wieder mal ein toller Tag beim Abenteuerschwimmen der FSG Leverkusen

VON: Stephan Floeth
Bild: Günther Hedderich


Am 16.Oktober 2011 war es wieder soweit, die FSG Leverkusen und die FSG Jugend richteten ihr alljährliches Abenteuerschwimmen aus. Meine Androhung vom letzten Jahr hab ich in die Tat umgesetzt und diese Veranstaltung mit meiner Anwesenheit beehrt.
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Pünktlich um 10 Uhr morgens trafen mein Besuch aus Berlin und ich ein. Wir waren nicht die Ersten und auch nicht die Letzten. Insgesamt 208 Besucher wurden gezählt, davon 84 Kinder und Jugendlich bis 21 Jahre. Wie auch im letzten Jahr, traf man allerhand bekannte Gesichter, die man bereits am Rosenfelder Strand bei Mee(h)r erleben kennengelernt hat. Alle fix begrüßt, ab in die Auskleidekabine und dann rein ins Getümmel.

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Ah, da kamen sie auch schon geflogen, die obligatorischen Schwämme der Schwammschlacht. Nun aber fix ins Wasser und mit schwammschlachten. Weil das alles ja ganz schön anstrengend ist, haben die vielen fleißigen Helfer wieder einmal vorgesorgt und im Eingangsbereich ein Buffet aufgebaut. Dort konnte man sich bei Kaffee und Kuchen, Würstchen, Frikadellen und Salaten sowie allerlei Getränken stärken.

Wer noch nicht ganz fit war, der konnte sich dann bei der Wassergymnastik fit machen. Hätte ich da mal mitgemacht, vielleicht wäre mir dann mein Tennis Schwamm-Arm erspart geblieben.

Das 1m Sprungbrett und der 3m Turm fanden auch regen Anklang, und wer immer mal die Unterwasserwelt kennen lernen wollte, konnte dies beim Schnuppertauchen machen.

Zwischen all diesen Aktivitäten blieb natürlich immer noch Zeit, um ins Gespräch mit anderen Leuten zu kommen. Wenn man sich so umgeschaut hat, hatten jung und alt glückliche Gesichter und viel Spaß zusammen.

Zum Schluss bleibt mir nur noch, den vielen fleißigen Helfern, unter der Leitung von Lothar Schwenk, zu danken.

Ich freue mich schon aufs nächste Abenteuerschwimmen 2012

Abenteuerschwimmen 2010

Ein toller Tag beim Abenteuerschwimmen der FSG Leverkusen

VON: STEPHAN FLOETH
Am 31.10.2010 war es soweit, die FSG Leverkusen und die fsg-jugend richteten wieder ihr alljährliches Abenteuerschwimmen in Leverkusen aus.

Abenteuerschwimmen 2010

Nachdem ich schon so viele positive Erfahrungen mit der Veranstaltung „Mee(h)r erleben“ am Rosenfelder Strand gemacht habe, wollte ich dieses Ereignis ebenfalls besuchen, auch wenn ich im Vorfeld immer dachte, dass es eine reine Familienveranstaltung wäre, und ich dort als Singlemann nicht so gern gesehen bin. Ich nahm mir dann aus einem der diversen FKK Foren Verstärkung mit, so war ich dann nicht mehr ganz allein. Meine Bedenken waren aber unbegründet, denn schon beim Betreten wurde ich herzlich empfangen und konnte auch sofort mir bekannte Gesichter vom Rosenfelder Strand begrüßen.

Noch bevor man seinen Verpflegungsgeld entrichten durfte, konnte man schon das aufgebaute Buffet mit Würstchen, Frikadellen sowie Kaffee und Kuchen bewundern, danach fiel es einem sowie so nicht schwer, den lächerlichen Betrag von 5 Euro zu entrichten.

Anschließend ging es erst mal zur Auskleidekabine, eine Umkleidekabine ist ja nicht notwendig, denn ist eine FKK Veranstaltung. So, und danach rein ins Schwimmbad und ins Vergnügen. Nach kurzem Schauen, sah ich meine Verstärkung und gesellte mich mal zu ihm. Das Schwimmbad ist ein recht kleines, mit einem kleineren Kinderbecken und einem größeren 25 Meter Becken, sowie

3Meter Sprungturm. Das Kinderbecken war wohlig warm erwärmt, das Schwimmerbecken nicht ganz so.

Im Gegensatz zu meinen Erfahrungen am Rosenfelder Strand, war hier bei jung und alt eine 100% Nacktheitsquote gegeben. Es scheint also doch nur an der Durchsetzung am Rosenfelder Strand zu liegen, oder aber hier beim Schwimmfest werden unwillige Kinder und Jugendliche einfach nicht mitgenommen.

Auf dem Flyer der Veranstaltung wurde mit Spiel und Spaß sowie Schwammschlacht und Schnuppertauchen, geworben. Nun denn, zu letzterem ist man nicht gekommen, dazu war es einfach zu spaßig. Zudem war das 25 Meter Becken mit einer Luftpolster Matte geteilt, wo man versuchen konnte, übers Wasser zu laufen. Die leichteren hatten da mehr Erfolg, als die gewichtigen Senioren, aber alle hatten ihren Spaß.

Langweilig wurde es nie, denn es kam immer von irgendwo ein Schwamm angeflogen und ob man wollte oder nicht, war man ruckzuck in einer Schwammschlacht verwickelt. Zwischendurch wurde auch mal der 3 Meter Sprungturm geöffnet sowie das 1 Meter Sprungbrett. Wer wollte konnte sich mal ans Tauchen wagen und wurde vorab eingewiesen, um dann im 25 Meter Becken die ein oder andere Bahn zu tauchen.

So, nachdem Spiel, Spaß, Schwammschlacht sowie Schnuppertauchen abgehakt sind, kann es mal wieder zu Erholung ins Foyer gehen, um sich dort mit Kaffee und Kuchen, oder Würstchen und Frikadellen sowie diversen Salaten zu  stärken. Auch dort war eine positive Stimmung.  Draußen vor der Tür gab es die Raucherecke. Auch hier hatte die FSG vorgesorgt, den Regen abbestellt und ein wenig Sonnenschein bestellt,  so dass es dort nicht ganz so kalt war.

Man sieht, der Veranstalter, die FSG Leverkusen, unter der Leitung von Lothar Schwenk mit seinem Team, hat an alles gedacht. Sogar zum Abschied gab es noch ein Andenken in Form eines Badezimmer Duftspenders. Der Sinn hat sich mir nicht ganz erschlossen, wo der Zusammenhang liegt. Nach mehreren Stunden im Wasser sollte man doch eigentlich sauber und geruchsfrei sein.

Als Fazit bleibt, es war ein wunderschöner spaßiger Vor- und Nachmittag, bei dem man wieder viele bekannte und auch neue Gesichter gesehen hat. Im nächsten Jahr werde ich euch sicherlich wieder mit meiner Anwesenheit beehren.

Abenteuerschwimmen 2009

Abenteuerschwimmen 2008